Skandinavische Einrichtungsideen: 5 praktische Tipps für Ihre Küche

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Skandinavische Einrichtungsideen: 5 praktische Tipps für Ihre Küche

Das Besondere an skandinavischen Küchen sind nicht nur die hellen Farben, sondern auch die gemütliche Atmosphäre. Entdecken Sie in diesem Beitrag fünf Tipps, mit denen Sie nordisches Flair in Ihre Küche bringen.

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Helle, offene und gemütliche Räume

In den Ländern Nordeuropas herrscht insbesondere im Winter lange Dunkelheit. Um dem entgegen zu wirken, setzen die Skandinavier bei ihrer Kücheneinrichtung auf offene und lichtdurchflutete Räume in hellen Farben. Weiß oder Pastelltöne spielen dabei eine große Rolle, denn so wird das Licht auf Wänden und anderen Oberflächen besser reflektiert. Diesen Effekt erreichen Sie beispielsweise auch mit Textilien wie Gardinen oder Tischdecken aus Baumwolle, mit denen Sie Ihre Küche dekorieren können. Möbel aus hellem Holz sorgen für ein Extra an Gemütlichkeit.

Auf klare Linien setzen

Im modernen skandinavischen Einrichtungsstil bestimmen puristische Formen und klare Linien das Bild. Wählen Sie daher eine Küche, die diesem Stil entspricht. Zum Beispiel passen unifarbene, glatte Schrankfronten ohne Griffe. Sie sollten zudem die Arbeitsflächen sehr aufgeräumt halten, um die Klarheit des Stils zu bewahren. Die traditionelle Variante des nordischen Looks kombiniert florale Motive mit leicht geschwungenen Formen und erinnert an den ebenfalls sehr beliebten Landhausstil.

Natürlichkeit mit Holz

Holz prägt eine Kücheneinrichtung im skandinavischen Stil auf besondere Weise. Verwendet werden dabei vor allem heimische Hölzer wie Birke, Fichte und Kiefer. Sie können sie für den Fußboden einsetzen, die Wände mit Holzpaneelen verkleiden oder eine Arbeitsplatte aus hellem Massivholz wählen. Ebenso möglich sind Schrankfronten in Holzoptik oder pflegeleichte Laminatrückwände in realistischem Holzdesign. Durch seine natürliche Struktur und die warme Farbe sorgt das Material für Behaglichkeit in Ihrer Küche. Ein großer Esstisch aus Holz bietet Platz für die ganze Familie. Übrigens: Holz bindet als natürlicher und nachwachsender Rohstoff Kohlendioxid aus der Luft – auch wenn das Material verarbeitet ist. Dadurch verbessert sich das Raumklima.

Organische Formen wählen

Im skandinavischen Einrichtungsstil gilt ein Motto ganz besonders: Objekte sollen funktional und ästhetisch zugleich sein – die Form folgt der Funktion. Schlichte und organische Formen, die sich an der Natur orientieren, passen deshalb am besten in eine nordische Küche. Dekorieren Sie beispielsweise den Esstisch mit einer tiefen Schale aus Keramik oder einer hohen Vase aus Glas, die ohne Schnörkeleien auskommt. Mit ein paar frischen Zweigen oder Blumen aus dem Garten holen Sie sich die unberührte Natur ins Haus. Eben diese Naturverbundenheit spielt beim nordischen Stil eine große Rolle.

Bewusst Akzente setzen

Wenn Sie Ihre Küche mit skandinavischem Flair einrichten, sollten Sie bewusst Akzente setzen. Beispielsweise können Sie Geschirrtücher mit nordischen Mustern aufhängen oder einen Teppich mit Streifen verlegen. Einen reizvollen Effekt erreichen Sie auch mit den typischen Pendelleuchten aus Holz oder Metall. Ihre organische Form gliedert sich sehr gut in die Kücheneinrichtung ein. Wenn Sie Ihre Küchengeräte auf der Arbeitsfläche präsentieren möchten, können Sie hier ebenso ein geradliniges Design wählen. Darüber hinaus bringt Geschirr in einer knalligen Farbe, etwa auf einem offenen Regal, auflockernde Farbtupfer in Ihre Küche. Alternativ können Sie Ihre Küchennische mit einer Motiv-Glasrückwand verschönern, wie dem Dekor M49 Fancywork. Denken Sie aber immer daran: Weniger ist mehr.

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