Lechner Karrieregeschichten

Tommy Wendler, Leanmanager

Vom technischen Mitarbeiter zum Leanmanager

Was ich an meiner Arbeit besonders schätze, sind die täglichen Herausforderungen, die es zu meistern gibt. Da wir uns als Unternehmen stetig weiterentwickeln und verbessern möchten, gibt es auch immer etwas zu optimieren. Auch die zielgerichteten Projekte gemeinsam mit dem Produktionsteam bieten immer wieder Abwechslung in meinem Arbeitsalltag.

- Tommy Wendler, Leanmanager

Seit wann sind Sie schon bei Lechner und wie sah Ihre bisherige Laufbahn innerhalb der Firma aus?

Ich arbeite nun schon seit fast 10 Jahren bei der Firma Lechner. Während meiner Einarbeitungszeit und darüber hinaus lernte ich die betrieblichen Abläufe in den verschiedenen Abteilungen kennen. Schon in der Anfangszeit führte ich gesonderte Endkontrollen an verschiedenen Produkten in der Produktion durch und war mit der Reklamationsbearbeitung vertraut.
2012 wurde die Tochterfirma, Lechner Svenska AB, in Südschweden gegründet. Hierzu war ich mehrere Wochen im schwedischen Unternehmen um die neuen Mitarbeiter in der Qualitätssicherung einzulernen und diese mit den Produkten, sowie der richtigen Arbeitsweise vertraut zu machen. Während meiner Zeit im Qualitätsmanagement war ich für Qualitätsstatistiken, Reklamationsauswertungen und Optimierungen von Abteilungsübergreifenden Arbeitsabläufen zuständig. Mit der Inbetriebnahme der neuen Produktionshalle für Naturstein wurde ich 2015 zum „Verpackungsbeauftragten“ ernannt. Meine Aufgabe war es, die Verpackung für die neuen Natursteinprodukte zu optimieren, um einen sicheren Versand gewährleisten zu können. Im Zeitraum von 2015-2017 folgten verschiedene Schulungen wie z. B. Prozessoptimierung in der praktischen Anwendung, Auto CAD und Lean Produktion Master. Seit dem 01.03.2017 bin ich nun als Leanmanager für Holzwerkstoffe tätig. In meiner Funktion bin ich für die Verbesserung der Prozesse im Maschinen- und Handarbeitsbereich für Holzwerkstoffe zuständig.

Wie dürfen wir uns einen ganz normalen Arbeitstag vorstellen? Welche Aufgaben liegen in Ihrem Verantwortungsbereich?

Mein Arbeitstag beginnt mit einem morgendlichen Meeting mit dem Produktionsleiter für Holzwerkstoffe und den Schichtleitern. Hier werden die täglichen Zahlen, Daten und Fakten zu den anstehenden Aufträgen besprochen. Anschließend kümmere ich mich um tagesaktuelle Probleme, um Stillstände in der Produktion vermeiden zu können. Dazu gehört auch der Abgleich verschiedener Eckpunkte wie Chargendokumentationen, Prozessprüfungen und Reklamationsstatistiken.
Danach verläuft mein Tag meist individuell. Zu meinem Verantwortungsbereich zählt z.B. die Planung und Umsetzung verschiedener Projekte mit externen Maschinenlieferanten und Monteuren. Außerdem erstelle ich verschiedene Arbeitsplatzvorgaben, um einen optimalen Prozessfluss in der Produktion zu gewährleisten. Auch die Verbesserung der Arbeitsplatzeinrichtungen ist wichtig, um die Durchlaufzeiten der einzelnen Aufträge verkürzen zu können. Wenn kleinere Maschinen oder Werkzeuge für die Produktion benötigt werden, kümmere ich mich deren Beschaffung und Verwaltung. In großen Industriebetrieben, wie Lechner es ist, werden auch hin und wieder größere Maschinen benötigt. Hierfür plane ich die Platzierung der neuen Maschinen, sowie deren Anschlüsse. Auch kleinere, interne Einrichtungsgegenstände wie Schränke, Tische und Sonderanfertigungen werden von mir geplant.

Was war Ihr schönstes Erlebnis bei Lechner

Ein schönes Erlebnis war unter anderem das Sommerfest im Jahr 2013. Von Kinderhüpfburg bis Zauberer, Band und gutem Essen und Trinken war alles dabei. Das Highlight zur späteren Stunde war, dass wir intern so viele musikalische Außendienstmitarbeiter hatten, die überregional eine Lechnerband gründeten und auf dem Sommerfest aufgetreten sind. Nicht nur in unserer Werbung wurde auf der Arbeitsplatte getanzt, sondern auch schon damals auf dem Bierzelttisch.

Was ist das Besondere an Ihrer Arbeit bei der Firma Lechner?

Was ich an meiner Arbeit besonders schätze sind die täglichen Herausforderungen, die es zu meistern gibt. Da wir uns als Unternehmen stetig weiterentwickeln und verbessern möchten, gibt es auch immer etwas zu optimieren. Auch die zielgerichteten Projekte gemeinsam mit dem Produktionsteam, bieten immer wieder Abwechslung in meinem Arbeitsalltag.

Wenn Sie drei Worte hätten, wie würden Sie Lechner dann beschreiben?

Leistungsstark, kundenorientiert, nachhaltig

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